Erstes Forum gegen sexuellen Mißbrauch als soziales Problem auf der Insel Ometepe

Wir freuen uns, dass auf Initiative der Psychologin Karla Varela am 1. November ein erstes Forum gegen Sexuellen Mißbrauch stattfinden wird. Das Forum findet in „unserer“ Schule „La Esperanza“ (Die Hoffnung) statt.

Schneller als wir erwartet haben, hat die im Projekt arbeitende Psychologin dieses Forum zum Thema Sexueller Missbrauch als soziales Problem organisiert, an dem sich nun insgesamt vier Organisationen beteiligen. Karla Varela ist die die Titelfigur auf dem Cover des Buches von Monika Höhn, das anlässlich des 20-jährigen Projektbestehens im Juli 2013 erschienen ist. Karla Varela war mit weiteren vier Projekt-Mitarbeitern zu Besuch in Wiehl.

Von meiner Seite biete ich weiterhin Lesungen an und bitte darum, das Buch im Interesse unseres gemeinsamen Engagements auf Ometepe an Interessierte weiter zu empfehlen. Jede Ometepe-Öffentlickeitsarbeit ist auch für die nachhaltige Entwicklung des Projektes hilfreich.

Danke an Ursula Blonigen, die mit einer großzügigen Spende anlässlich ihres 50.Geburtstag dieses Forum finanziell unterstützt hat. Durch den Verkauf von Modeschmuck an ihre Kolleginnen im Wiehler Hospiz kam noch ein weiterer Betrag zusammen, der ebenfalls für dieses Forum vorgesehen ist.

Monika Höhn

Gedanken zum Welternährungstag/Welthungertag am 16. Oktober 2013 und Buchempfehlungen von Monika Höhn

MitarbeiterInnen des Ometepe-Projektes haben in den 20 Jahren gemeinsamer Arbeit und während ihrer Reisen auf die Insel Ometepe Hunger von Kindern, aber auch von Familien in den ärmsten Dörfern um den Vulkan Maderas, persönlich kennen gelernt. Tausenden von Kindern konnte in diesen Jahren durch Ernährungsprogramme und unmittelbare Lebensmittelhilfe oder auch Spezialnahrung für fehl- und unterentwickelte Kinder aus dem Spendenfonds des Projektes geholfen werden. Ein Tropfen auf dem heißen Stein? Wir haben etwas getan und einigen (Wenigen) helfen können, auch mit Vorträgen in Schulen und Öffentlichkeitsarbeit in den Medien. … weiterlesen →

Offenes Treffen Ometepe (OTO) am Freitag, dem 11. Oktober 2013 Bericht von Marieke Neuburg in den Behinderten-Werkstätten (BWO) in Wiehl-Faulmert

Trotz des Fußball-Länderspiels Deutschland-Irland fanden sich etwa 30 interessierte ZuhörerInnen in den BWO ein, um einen Bericht zu hören, den die „Rückkehrerin“ Marieke Neuburg von ihrem Freiwilligen Sozialen Jahr auf Ometepe vortragen wollte.

Marieke Neuburg berichtete über ihren Einsatz auf Ometepe, ihre Mitarbeit im Bereich der Behindertenarbeit in Santo Domingo und ihrem Englischunterricht, den sie erteilt hatte. Im Hintergrund konnten die Zuschauer Landschaftsbilder betrachten, die sie von ihren Reisen in Nicaragua mitgebracht hatte. Marieke Neuburg beginnt nun mit ihrem Studium. Wir danken ihr für ihre Unterstützung im Projekt und wünschen ihr alles Gute.

Ihre Nachfolgerin, Jana Maria Lemke, ist seit dem 2. September 2013 im Projekt tätig. Wir sind gespannt auf ihre Berichte, die wir auch wieder in der Homepage einstellen werden.

Es war das letzte Treffen von Offene Treffen Ometepe in diesem Jahr. Schon jetzt bitten wir darum, den Termin für das Neujahrstreffen Ometepe am 31.Januar 2014 vorzumerken.

Lesung und Diskussion mit Monika Höhn und Marieke Neuburg im OASe-Treff im Johanniter-Haus in Wiehl am 10.10.2013 um 15 Uhr

„Wir sind dabei, Geschichte zu verändern“ – Frauen in Nicaragua“

Zu einer Lesung aus dem Buch von Monika Höhn, das anlässlich des 20-jährigen Ometepe-Projektbestehens und dem Besuch der nicaraguanischen Delegation im Juli 2013 erschienen ist, waren Monika Höhn und Marieke Neuburg in den Literatur-Kreis der OASe in Wiehl eingeladen.

Dazu wurden auch Fotos von Frauen aus Ometepe gezeigt, die Monika Höhn während ihrer Aufenthalte auf Ometepe fotografieren durfte: Frauen bei der Arbeit: auf dem Melonenfeld, beim Beschnitzen von Kalebassen, mit dem Rind und Wasserkanister auf dem Weg zur Trinkwasserstation, Frauen mit ihren Kindern.

So konnten sich die ZuhörerInnen ein anschauliches Bild von der Situation der Frauen auf Ometepe machen und gleichzeitig das im IATROS-Verlag erschienene Buch käuflich erwerben.

Dank aus Ometepe für die Spende von Kindern für die kleine Hundestation von Dr. Jorge Quintana

Hallo Monika und Miguel.

Ich möchte Euch allen meinen höchsten Dank aussprechen, allen Kindern danken für ihre noble Geste, sich um Notleidende auf der Schattenseite zu kümmern. Das Beste ist, dass sie positive Gefühle auch für Tiere zeigen. Ich glaube, dass es ihnen hilft, das Leben und Gottes Schöpfung besser zu verstehen.

Grüße an alle Freunde. Jorge

 

Hola Monika y Miguel.

Quiero expresarles todas mis muchísimas graciass a los niños por su gesto noble de preocuparse por seres necesitados de otros lados. LO mejor es que demuestra los buenos sentimientos que tienen sobre los animales. Creo que les ayudará a comprender mejor la vida y la creacción de Dios.

Saludos a todos los amigos. Jorge

Glückwünsche für Maria Roberta und unsere Schule La Esperanza

Hallo Miguelito und Monikita,

ich möchte mit Euch die Freude und den Stolz von Maria Roberta teilen: sie hat die Studienauszeichnung der Schule La Esperanza bekommen, auch Dank PoA und dessen Bemühungen. Sie ist nun ein leuchtendes Beispiel für alle Filialen der Bank BANCENTRO, die durch Zamoral Teran einen Computer für jedes Kind sponsern.

Wir sind alle sehr zufrieden, es bedeutet wieder eine Eurer Errungenschaften. Wir vermissen Euch und wir mögen Euch wirklich sehr.

Melida

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Wir danken Annelie Joram herzlich für ihre großzügige Spende zum 85. Geburtstag

„Den Zeitgeist lass getrost geschehen
und die Erkenntnis in Dir reifen:
Du brauchst nicht mit der Zeit zu gehen,
nur ist es klug, sie zu begreifen.“

(K.H. Söhler  –  auf der Einladungskarte zu Annelies Geburtstag)

Annelie Joram, die mit ihrem Mann Gerald regelmäßig zu unseren Ometepe-Treffen erscheint, hatte ihren Mann schon öfter bei seinen weltweiten Einsätzen für „Ärzte für die Dritte Welt“ begleiten können.

So bat sie ihre Gäste anstelle von Geschenken zu ihrem 85. Geburtstag um eine Spende für die „Dritte Welt“.

Es war eine wunderbare literarisch amüsante Feier im Rüstzeitheim in Marienheide, zu der sie Familie, Freunde und Arztkollegen ihres Mannes eingeladen hatte. Am Abend der Buchvorstellung von Michael Höhns neuem Buch „Unterwegs mit Menschen – Begegnungen im Alltag“ übergab sie 400 € für das Ometepe-Projekt.

Neben vielen Mit-Autoren hat auch Annelie Joram einige Szenen aus ihren Alltag als Arztfrau veröffentlicht. Wir danken sehr herzlich für diese großzügige Spende und die wunderschöne Feier in Marienheide.