Besuch in der Schule »La Esperanza«

Estudiantes de la Escuela »La Esperanza« en Santo Domingo, OmetepeEindruck vom Schulalltag auf der Insel Ometepe.

Heute hatte Familie Köbsch die Möglichkeit, den Schulalltag in der Escuela »La Esperanza« – welche vom Ometepe-Projekt finanziert wird – zu erleben. Für Theresa und Aaron war es zugleich ein freudiges Wiedersehen mit ihrer früheren Lehrerin Mercedes, bei der die beiden in der Vorschule waren.

Der Morgen begann in der Vorschule (Preescolar) mit einem gemeinsamen Lied und Morgensport an der frischen Luft. Anschließend präsentierten die Kinder noch zwei traditionelle nicaraguanische Tänze. In der Grundschule (Primaria) stand Literatur auf dem Stundenplan.

Zum Abschluß entstand noch ein gemeinsames Foto vor der Schule. Es war wunderbar zu sehen, wie engagiert sich die drei LehrerInnen Uriel, Mercedes und Martha um die Schüler kümmern, die teilweise 45 Minuten zu Fuß bis zur Schule laufen.


Dia del profesor · Tag des Lehrers

Die LehrerInnen der Escuela »La Esperanza«In Nicaragua ist es Tradition, den Tag des Lehrers zu feiern. Aus diesem Grund haben Monika und Michael Höhn im Namen der MitarbeiterInnen des Ometepe-Projektes in Deutschland herzliche Glückwünsche an die Lehrer übermittelt und sich für ihre Arbeit in der Schule »La Esperanza« für ihre engagierte Arbeit bedankt. Dank der inzwischen schnellen Kommunikation erhielten sie die nachfolgenden Fotos, mit denen sich die Lehrer für unsere Unterstützung bedanken.

Dra. Melida Luna und die LehrerInnen der Schule

Besuch bei Freunden

Tabea und Daniel Köbsch besuchen die nicaraguanischen Partner auf Ometepe.

Theresa und Aaron 2003Aaron und Theresa 2016Vor 13 Jahren lebten die beiden Dresdner mit ihren beiden Kindern für 7 Monate auf Ometepe. Tabea absolvierte damals ein sozialpädagogisches Praktikum in der Escuela »La Esperanza«, Daniel arbeitete in der Krankenstation mit.

Jetzt sind sie für 2 Wochen auf der Insel beim Projekt zu Gast und besuchen alte und neue Freunde. Heute gab es einen ersten Eindruck vom Alltag in der Preescolar (Vorschule) und der Primaria (Grundschule). Besuche in der Gesundheitsposten, bei der Kreditgenossenschaft und auch bei REMO sind geplant.

Fronleichnam auf Ometepe

WhatsApp-Image-20160603 (30)Mit feierlichen Prozessionen und einer starken Beteiligung der Ometepinos feierten die Katholiken das Fronleichnamsfest, bei dem die leibliche Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie gefeiert wird. Das Fest des heiligsten Leibes und Blutes Christi ist ein Hochfest im Kirchenjahr der katholischen Kirche.

Üppige Blumenteppiche werden auch auf Ometepe vorbereitet und von der Kirche in Altagracia startet die Prozession.
Traditionell werden im Mai Blumenvorhänge in der Kirche aufgehangen, die in den verschiedenen Dörfern von den Frauen vorbereitet werden. Die Nationalblume Sacuanjoche wird dabei an langen Fäden aufgereiht.Wir freuen uns immer wieder über die Zusendung der Fotos von Dr. Alvarado, die er uns inzwischen über Whatsapp zuschickt. So ist es uns möglich, aktuell am Leben unserer Freundinnen und Freunde auf Ometepe teilzuhaben, die uns soeben mitteilen, dass die Regenzeit begonnen hat – offenbar noch nicht so heftig wie in unseren Breitengraden.

Lukas Zimmermann berichtet von Ometepe

Lukas Zimmermann – der als Rettungssanitäter im Projekt tätig ist – und sich momentan auf Ometepe aufhält, hat uns folgenden Bericht gesandt, der auch auf spanisch vorliegt. Viel Spaß beim Lesen dieser interessanten Eindrücke!

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer des P.O.A.,

38_aIch bin seit dem 11. April in der wunderbaren und wichtigen Projekt-Klinik “La Esperanza” mit an Bord, und somit jetzt schon wenig mehr als einen Monat.
Neben sehr vielen einmaligen Erfahrungen mit den herzlichen Menschen und der unfassbaren Natur auf dieser magischen Insel, mit ihren zwei Vulkanen, wird es vor allem das P.O.A. selbst sein, was mich lange prägen wird.

Die Klinik mit ihren Therapiezentren für Psychologie, Physiotherapie, das CET und auch die “Escuela de la Esperanza”, mit ihren ausgezeichneten Lehrerinnen und Lehrern, stellen auf der Insel eine einmalige Fachkompetenz dar, die, umgesetzt in Behandlungs-, Beratungs-, und Bildungsangebote eminent wichtig ist für die Bewohner der Region, für nicht wenige lebenswichtig, so konnte ich hier erfahren.

Möglich ist diese Arbeit durch Austausch, den Austausch zwischen zwei Ländern, zwischen zwei Kontinenten, durch den Austausch zwischen Menschen!
Wichtiger Teil dieses Austausches sind Berichte, Erzählungen von Freiwilligen wie mir, um die Auswirkungen, die “Früchte” der Zusammenarbeit in Deutschland möglichst nah erlebbar zu machen.
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Aktivitäten auf Ometepe

Wieder erreichen uns Nachrichten von der Frauenorganisation REMO auf Ometepe, die wir seit einigen Jahren unterstützen

photo_2016-05-13_16-40-46Liebe Monika und lieber Miguel,
(…) danke, dass Ihr der Insel immer so nahe seid bei dem, was wir tun, um etwas zu verbessern.

Ja, die Wasserstände des Sees sind bemerkenswert. Auch die allgemeine Sorge des Landes wegen einer längeren Trockenheit. Die Möglichkeit des Kanalbaus wird von der Regierung weiter verfolgt. Die Leute denken, der See zeigt seine Meinung dazu durch den niedrigen Wasserstand… schließlich wissen wir nicht, wie die nächsten Jahre aussehen werden. Inzwischen müssen wir das Mögliche tun, um die Gewissheit des Unmöglichen zu verringern. … weiterlesen →

Alltag in Nicaragua

Fast täglich bekommen wir nun Bilder von der Insel geschickt, sie zeigen auf wunderbare Weise den Alltag der Menschen auf Ometepe…