Ometepe war dabei

Sommerfest in Wiehl-Wald – in der Einrichtung des Theodor-Fliedner Werkes für Menschen mit psychischen Behinderungen.

Das traditionelle Sommerfest in Wald begann mit einem Festgottesdienst mit Pfarrer Heinz Hübner, Joachim Baumann, Leiter der Einrichtung, einigen BewohnerInnen und Konfirmanden. Schon frühzeitig auf den Beinen und aufgeregt freuten sich die Bewohner auf ihr Sommerfest, das auch in diesem Jahr bei spätsommerlichen Temperaturen im Gelände der Einrichtung stattfand. Zahlreiche Stände waren aufgebaut und auch das Ometepe-Projekt war eingeladen worden, sich in Wald zu präsentieren.

Dank der Standbesetzung durch Edith Fischer, Wiltrud Weinecke, Marcello Carrara, Eckhard Pfiffer, Monika und Michael Höhn – fünf MitarbeiterInnen kennen das Projekt persönlich auf Ometepe – konnten die vielen Besucherinnen und Besucher gut über die Arbeit auf Ometepe informiert werden.

Edith Fischer stellte die Bilder vor, die sie von ihrem diesjährigen Aufenthalt aus Ometepe mitgebracht hatte. Die Kinder des gerade neu eingerichteten Behindertenzentrums hatten mit einer speziellen einfachen Maltechnik kleine Kunstwerke hergestellt, die von einigen Besuchern gekauft wurden.

Am Bücherstand, an dem es u.a. Schmuck, geschnitzte Kalebassen und Bilder aus Pflanzen- und Baumsamen zu kaufen gab, gab es gute Gespräche und neue Vernetzungen. Das Jazz Duo Aschenbrenner & Trost sorgte für die musikalische Gestaltung und ein kleiner Sinnesgarten gehörte zu den Attraktionen. Allen Ehrenamtlichen herzlichen Dank für den ausgefüllten Sonntag.

Mo. Höhn

Die Mission in Lateinamerika und das Ometepe-Projekt

Marlen Teuchert aus Dresden hat sich im Rahmen ihres Studiums der Erziehungswissenschaft (M.A.) dem Thema „Ometepe-Projekt“ einmal wissenschaftlich genähert und uns ihre Hausarbeit mit dem Thema Mission unter Kreuz und Schwert und die Entwicklungshilfe der Kirche — Die Mission in Lateinamerika und das Ometepe-Projekt zugesandt.

Vielen Dank dafür!

4. Ometepe-Treffen in der Nümbrechter Cafeteria am 21. August 2009

Was geschah von Juni bis August 2009?

Zum traditionellen Ometepe-Treffen (Offenes Treffen Ometepe – OTO) nach der langen Sommerpause trafen sich insgesamt 43 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Cafeteria des Engelsstiftes in Nümbrecht.

Erfreulich, dass die Vernetzungsarbeit gelungen ist und immer mehr Menschen sich für die Nicaragua Arbeit begeistern lassen. So gab es auch diesmal neue Interessierte, die sich durch den Vortrag und die Beamer-Präsentation der Projekt-Teilnehmer über die Arbeit informieren ließen.

Durch die Anwesenheit der Teilnehmer der diesjährigen Reisegruppe nach Nicaragua gab es einen lebendigen Eindruck von der Arbeit auf Ometepe und jeder konnte sich davon überzeugen, dass die Arbeit hier vor Ort Sinn macht und dass das Geld  dort ankommt, wo es dringend benötigt wird. Eine Teilnehmerin meinte:

Die Möglichkeit der Teilnahme an der Ometepe-Arbeit und die Vernetzungsarbeit mit vielen interessanten Menschen macht einfach Spaß. Ich werde beim nächsten Treffen wieder dabei sein.

Am Ende »verkaufte« Edith Fischer Bilder, die die Mütter und die Kinder aus dem neuen Behinderten-Zentrum auf Ometepe gemalt hatten. Ein Teilnehmer überraschte Michael Höhn damit, dass er den Betrag von 1.500€ nannte, den er und seine Frau gerade für den Bau eines Hauses auf Ometepe auf das Konto des Kirchenkreises überwiesen hatten. Ganz herzlichen Dank.

Wir danken auch  allen, die wieder für ein kreatives und geschmackvolles Buffet gesorgt haben.

Zurück aus Nicaragua – mit einem Koffer voller Überraschungen aus Ometepe

Knapp fünf Wochen waren Monika und Michael Höhn in Nicaragua, davon drei Wochen mit einer achtköpfigen Reisegruppe. Die Ärztin Dr. Ute Sabel aus Gummersbach besuchte die Insel Ometepe zum zweiten Mal, die Künstlerin Edith Fischer aus Gummersbach war schon zum dritten Mal dabei.

Das Ometepe-Virus befällt jeden. Es ist wie eine ansteckende Gesundheit“, sagen die Höhns. „Und Bücher, Berichte, Fotos und Dokumentationen reichen nicht aus, um die Situation dieses zweitärmsten mittelamerikanischen Landes wirklich zu begreifen. Persönliche Begegnungen  mit Menschen und ihren Lebenssituationen sind das, was die Projektarbeit seit bald 17 Jahren so lebendig erhält.… weiterlesen →

Gioconda Belli auf Deutschland-Tournee – Auftakt bei Hansen und Kröger

Liebe Freundinnen und Freunde von Ometepe, dass eine der bekanntesten nicaraguanischen Autorinnen nach Wiehl kommt, ist für uns eine ganz besondere Freude, zumal Gioconda Belli auch die Finca Santa Domingo und unseren Freund Alcides Flores kennt. Viele Mitreisende kennen bereits einige Bücher von ihr, die sie auf Ometepe gelesen haben (z.B. Bewohnte Frau, Tochter des Vulkans).

Die Lesung ist am Montag, den 7.9.09 um 20 Uhr in der Burg von Bielstein! … weiterlesen →

Sommerfest der Königin-Luise-Schule in Köln
Spenden aus einem „Arbeitstag für einen guten Zweck“

Zum wiederholten Mal gab es einen Stand auf dem Sommerfest des Gymnasiums in Köln.

Bei tropischen Temperaturen hatten Monika und Michael Höhn einen kleinen Ometepe-Stand aufgebaut, der Treffpunkt für interessante Gespräche und Fragen für Schülerinnen und Schüler ebenso wie für die VertreterInnen des Förderkreises der Schule, der die Überweisung veranlasst hatte. Der Leiter der Schule, Herr Boddenberg, sieht weiterhin gute Chancen für eine nachhaltige Zusammenarbeit mit dem Ometepe-Projekt.
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