Sponsorenlauf der Königin-Luise Schule in Köln und Ometepe-Stand beim Sommerfest

K1024_P1060299K1024_P1060337Seit vielen Jahren organisiert die Lehrerin Michaela Aston (ehemalige Schülern des Bonhoeffer-Gymnasiums in Wiehl) den Sponsorenlauf an ihrer Schule. Bei herrlichem Sonnenschein hatten Monika und Michael Höhn die Gelegenheit, ihren Ometepe-Stand zu präsentieren und sich bei den Schülerinnen und Schülern für ihre jahrelange Treue zu bedanken.

K1024_P1060302K1024_P1060291Begrüßt wurden die beiden von der neuen Schulleiterin Dr. Ute Flink, die an einer weiteren Zusammenarbeit mit dem Ometepe-Projekt interessiert ist und sich aktuell über die Situation auf Ometepe informieren konnte.

Ein Mitglied des Fördervereins der Schule erhielt ein „Alltagsbuch“, das er ebenfalls zur Information an den Förderverein weiterleiten wird. Besonderes Interesse zeigten die Schüler an der machete, die neben Früchten, Büchen und anderen Gegenständen auf dem Tisch lag.
Viele weitere Bilder auf der Homepage der Königin-Luise Schule!
http://www.koenigin-luise-schule.de/Blog/Ein_wahres_Sommerfest

»Gott sei Dank«

KSV 2014 BildTreffen des Fachausschusses Ometepe mit dem Kreissynodalvorstand (KSV) am Donnerstag, dem 3. Juli 2014

Lange geplant war ein Austausch zwischen Fachausschuss und KSV.
So hatten sich die Mitglieder des Fachausschusses auf einen Informationsnachmittag vorbereitet, zu dem sie Projekt-Flyer, Bücher von Monika und Michael Höhn und Organigramme über die Struktur des Ometepe-Projekt neben verschiedenen anderen Info-Materialien über die Insel mitgebracht hatten. Auch einige beschnitzte Kalebassen (eine Kürbisart) waren zu sehen, die als Haushaltsgegenstände von den Einheimischen benutzt werden.
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Ometepe im »Mütterkreis« Börnhausen

P1130520Auf Einladung der Pfarrerin Martina Sonnenberg stellte Monika Höhn den Frauen des Mütterkreises Wiehl-Börnhausen das Ometepe- Projekt vor. Ursula Blonigen, Mitarbeiterin im Fachausschuss Ometepe im Ev. Kirchenkreis war mit dabei, die inzwischen auch mehrmals Ometepe besucht hat.

In Börnhausen nahm das Projekt 1993 seinen Anfang, als die Eheleute Höhn gemeinsam mit vielen Dorfbewohnern ihre Silberhochzeit feierten. Nach einem ökumenischen Gottesdienst in der Evangelischen Kirche in Marienberghausen und einem Fest, an dem mehr als 300 Freundinnen und Freunde, Verwandte und Nachbarn teilnahmen, kam die erste große Spende über 15.000 DM zusammen, mit dem das heutige Zentrum in Santo Domingo gebaut werden konnte: es war der Anfang des Ometepe-Projektes, das in diesem Jahr seinen 21. Geburtstag feiert.
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Spende für Ometepe anlässlich des 50. Geburtstags

DSCN0274Anstelle von Geschenken zu seinem 50. Geburtstag hatte Rudolf Alberts –Geschäftsführer der Manfred Alberts GmbH in Wiehl – um eine Spende für Ometepe gebeten:

Die erfreuliche Summe von 2.000€ konnte in den vergangenen Tagen auf das Spendenkonto überwiesen werden.

Die Eheleute Höhn danken auch im Namen des Fachausschusses Ometepe im Ev. Kirchenkreis An der Agger sehr herzlich für die großzügige Spende.

Rudolf Alberts kennt das Projekt nicht nur über die Projektinitiatoren Monika und Michael Höhn, sondern auch aus den Berichten seiner Frau Dr. Elke Alberts, Zahnärztin in Wiehl. Sie hat bereits vor vielen Jahren einige Wochen lang im Projekt auf der Insel Ometepe gemeinsam mit nicaraguanischen Kollegen zusammen gearbeitet.

Elke Alberts koordiniert heute die Zahngoldspenden der Patienten, die von insgesamt 12 Zahnärztinnen und Zahnärzten zugunsten der Arbeit auf Ometepe gesammelt werden.

Puppen für Ometepe

Außergewöhnliche Aktion des Eine-Weltkreises Trinitatis in Münster

Ometepestand TRI 90Überrascht wurden Monika und Michael Höhn bei ihrem Besuch des Gemeindefestes zum 90-jährigen Bestehen der Trinitatis-Kirche in Münster. Eine Frau aus Münster, die viele Jahre Puppen gesammelt hatte, brachte sie zum Ometepe-Bücher-und Informationsstand, den die Gemeinde aufgebaut hatte.

„Ich wollte mich von meinen Puppen trennen und dachte, dass ich sie nun – gegen Spende für Ihre Arbeit auf Ometepe geben möchte…“ … weiterlesen →

Ich gehe zu den Menschen

Ungewöhnliche Lesung in einem Frisiersalon mit Autor Michael Höhn

14-05-2014_Teresita-Lesung

Foto: Vera Marzinski

Es war der Schuljahresabschluss 1993, den der Berufsschulpfarrer und Autor Michael Höhn in einem Café nahe der Berufsschule Dieringhausen mit seiner Friseur-Klasse feierte, bei der er die damals 18jährige Teresa genauer kennen lernte.

21 Jahre später lauschen die Zuhörerinnen und Zuhörer im gut besuchten Frisiersalon Happy Hair in Wiehlmünden gebannt der Vorgeschichte aus seinem Jugendroman „Teresita“, den der Autor im Jahr 2000 veröffentlichte und zum ersten Mal in diesem ungewöhnlichen Ambiente vorstellte.
„Dieses Buch ist keine Dokumentation,“ erläutert Höhn, „sondern eine verdichtete Erzählung vom Leben einer jungen Frau, die als Kind aus einem Waisenhaus in Kolumbien adoptiert wurde und heute Besitzerin dieses Frisiersalons ist. Unsere Freundin Teresa ist mittlerweile auch Mutter eines zweijährigen, schwerstbehinderten Sohnes Thiago, den sie liebevoll umsorgt und immer in ihrer Nähe hat – hier im Frisiersalon gemeinsam mit ihren Kundinnen und Kunden.“ … weiterlesen →

Film- und Gesprächsangebot an Kirchengemeinden

Wir werden oft von Gemeindegliedern nach Ometepe gefragt.
Häufig werden wir zu Vorträgen eingeladen oder erhalten Kollekten von Gemeinden.

Wir möchten nicht nur Spenden annehmen. Es geht uns um eine möglichst gute Transparenz der Arbeit und die Information drüber, wo die Spenden gelandet sind. Es uns immer ein wichtiges Anliegen gewesen, Entwicklungs-Zusammenarbeit – am Beispiel Ometepes – in den Zusammenhang globaler Entwicklungen zu stellen. … weiterlesen →